Cuba 26.5.-14.6.

„El Oriente“, den Osten wollte ich unbedingt auf meiner 2ten Reise nach Kuba erkunden und erleben. Und natürlich so viel es geht an Strände!
Mein Flieger landete im altbekannten Havanna, die absolut zu meinen Lieblingsstädten zählt und meiner Meinung immer einen Besuch verdient. Man kann sich nur in die Altstadt verlieben und man fühlt sich einfach nur wohl mit all den Klängen, den wunderbaren Künstlern und den Charme, den sie versprüht. Der Strand von Havanna kann sich sehen lassen, jedoch steppt dort der Bär und es ist immer gut besucht. Als nächstes wollte ich unbedingt die Cayo Levisa sehen, einen traumhaften Strand, der sich bei Viñales, meinem Lieblingstal befindet. Da ich mit Einheimischen unterwegs war und denen es leider verboten ist, diese Insel zu betreten, gingen wir zu Cayo Jutia, die ebenso einen Besuch wert ist. Wowww! Das kristallklare Wasser und der weiche, schöne Sand lädt zum Verweilen ein.
Und abends in der Casa de La Musica seine Hüften schwingen, ist der perfekte Tag für mich.

Weiter ging es nach Cienfuegos, dort habe ich den Strand „Rancho de Luna“ genossen und abends meine persönliche Kochschule für karibische, kubanische Köstlichkeiten bekommen. Freut euch, auf mein Neuerlerntes.
Nächste Haltestelle war Camaguey, dass mich leider nicht wirklich begeisterte, also weiter geht’s. Diesmal nach Bayamo, um mit einem Einheimischen „Caminon“ nach Manzanillo zu kommen. Ein Caminon ist im Endeffekt ein LKW. Die Reise war abenteuerlich und hat mir aber auch mega Spaß gemacht.
Manzanillo ist meiner Meinung auf jeden Fall einen Besuch wert, der Plaza de Armas ist wunderschön und man hat das Gefühl in Sevilla zu sein, der arabische Baustil präsentiert sich wunderbar. Zur Mittagszeit fand man kaum Leute auf dem Platz, außer die die Sehnsucht zur Außenwelt mit dem umständlichen Internet suchten. Abends lebte der Platz komplett auf und in jeder Ecke, gab es andere Musikgruppen. Barbecue mit Spanferkel und man lässt sich einfach nur treiben. Leider waren dort viel zu viele Moskitos unterwegs, die viel Aufmerksamkeit auf sich zogen.
Wieder mit dem Caminon in Bayamo angekommen ging es mit einem Collectivo, einer Fahrgemeinschaft, man darf aber nur Kubaner sprechen lassen, sonst hat man als Ausländer keine Chance, diese günstige Variante wählen zu können, nach Holguin.
Die Stadt kann man mit *räusper* einigen Stufen von oben betrachten. Das muss man auf jeden Fall machen !
Was man sich bei Holguin absolut nicht entgehen lassen darf, ist der schönste Strand, den ich je gesehen habe, „Guardalavaca“!!!
In Hiron suchte ich den Playa Blanco, den ich leider nie erreicht hatte, wegen den Gezeiten.
Egal dann ab nach Varadero, das berühmt für seinen Strand ist. Leider hat es das Wetter nicht gut mit mir gemeint und im Endeffekt konnte ich teilweise nur stundenweise den Strand genießen.
Also dann doch nochmal nach Havanna, den Strand, die Stadt, noch einmal aufsaugen was geht und plötzlich war es schon der 14.6. und meine Reise geht weiter.

 

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